Archive für April 2007

Unglaublich, diese Kastanienpracht!

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Regelwerk

Das Regelwerk für “Die Wetterprinzessinnen” (Version2)

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Kreativitätsfieber

Tag 3 des “Schreibe-in-72-Stunden-ein-Rollenspiel” - Fiebers.
Am Mittwoch hatte ich mich kurzfristig entschlossen, bei der Grofafo-Challenge mitzumachen, obwohl ich von Rollenspieltheorie so überhaupt keine Ahnung habe.
(hier die URL: http://grofafo.org/index.php/topic,34519.0.html )**
Gesagt getan, um 8.30 Uhr am Donnerstag Morgen betätigte ich die imaginäre Stechuhr und begann damit, ein Rollenspiel für Kinder (eigentlich vordergründig Mädchen) ab 8 Jahren zu entwickeln.

Das Monsterschäfchen, seines Zeichens auch meine Tochter, geht mir ja nun schon seit fast 3 Jahren damit auf den Keks, auch endlich mal ein Rollenspiel spielen zu wollen. Da wir bisher noch kein geeignetes System gefunden haben, bau ich ihr halt jetzt eines, dass bekommt sie dann zum Geburtstag, so ist zumindest der Plan.
Wichtige Inhalte: Prinzessinnen, Taschengeld, Magie/Hexenkraft. (Alles andere ist nebensächlich *g*)

Wie gesagt, Tag 3 ist angebrochen und irgendwie erstaunt es mich immer mehr, wie sich die von mir anfänglich gesetzten Zielvorgaben verselbstständigen und wie sich von mir angedachte Prioritäten verschieben.

Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was letztendlich dabei heraus kommt und natürlich, ob mein Zeitplan funktioniert und ich das “Regelwerk” bis morgen Früh 8.30 Uhr zum Download bereitstellen kann.

Schau mer mal!

** Ich hab irgendwie die URL-Einfügenfunktion deaktiviert und bekomme sie jetzt nicht mehr an *arrrrggggg*

Frauenabend

… jaja, so ein Frauenabend findet viel zu selten statt. …
Es gibt da diese kleine Kneipe, bei mir um die Ecke, die wirklich süß ist. Ich wollte da schon immer mal hin gehen (aber bekomm mal einer den Mann dazu, unter der Woche wenn´s da nicht so nicht brechend voll ist, vor die Tür zu gehen).
Nun, heute war es dann soweit - wenn auch ohne Mann.
Der laue Frühlingsabend und meine liebsten Weiber um mich herum.
“Sex and the City” ist ein schnöder Abklatsch dessen, was einen wahrhaftigen Frauenabend ausmacht. Mindestens fünf Themen gleichzeitig bekakeln, ohne auf mindere sozialkommunikative Fähigkeiten eventueller Lebenspartner Rücksicht nehmen zu müssen
(ich mag Männer im Allgemeinen, und meinen im Besondern, nicht dass hier ein falscher Eindruck entsteht. aber manchmal ist es einfach ohne besser! *grins*),
derweil sich natürlich ein nicht geringer Gesprächsanteil um eben jene dreht, Gelästere und alte Kamellen, neuester Klatsch und Tratsch … es ist einfach herrlich.

So herrlich, dass der Herr mittleren Alters am Nebentisch sich völlig unaffällig so positioniert, dass er besser in der Lage ist zuhören (und vielleicht noch diverse Dinge zu “lernen”), so herrlich, dass mich auch vier Weinschorlen nicht davon abhalten können, noch ein wenig zu schreiben (und ich vertrag doch eigentlich nur nen Fingerhut voll)…
… sollten wir häufiger machen… haben wir (wie jedesmal) beschlossen.

Es war jedenfalls einfach nur schön.
(Das Tippen weniger, der Abend dafür um so mehr)

Unlustig

Das letzte Wochenende war toll. Freitags rückte unser Besuch aus Frankfurt und Siegen an und abends kamen noch ein paar Freunde zum Spielen. Am Samstag war ich arbeiten, und als ich nach Hause Kam war die Bude voll, mit den eben erwähnten Personen, sowie mit den beiden Bochumern - Rollenspiel *yea*. Sonntag hatte ich frei, dass hieß, PTA zocken bis der Arzt kam. Montag war ich arbeiten, danach noch unseren Besuch bespaßen und halbtot ins Bett fallen.

Das Wochenende war wirklich toll, nur dass ich in dieser Woche fleißig Überstunden machen muss, da 2 von 4 Kollegen krank sind.
Mein Lustfaktor strebt gegen -10. Das einzig Positive daran ist, dass es nächsten Monat gutes Geld geben wird.
Dennoch verstehe ich noch nicht so ganz, was an Ostern ins Trinkwasser gekippt wurde, denn seit Monatg sind die Kunden sowas von unfreundlich, und das nun schon mehrere Tage, dass ich langsam ins Grübeln komme.

Nun denn, “auf auf Kameraden, es geht zurück!”. Ich werde mich jetzt für weitere 8 Stunden mit unfreundlichen Kunden Vergnügen gehen, dabnach noch den Laden putzen und anschließend ins Bett fallen.

Toller Urlaub vom Kind!

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Sommersehnsucht

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… da wäre ich jetzt gerne…

… in Schweden, auf einer Schäreninsel, mitten im Sommer….

Einmal Berlin und zurück, bitte!

tja, gestern habe ich also das Kind nach Berlin zu ihrem Papiiiiiiiiiii gebracht.

Die Hinfahrt wäre eigentlich entspannt gewesen, hätte mich da nicht so ein Monsterschäfchen ständig mit “Mama, wann sind wir da? Mama, wie lange noch? Mama, liest du mir was vohor? Mama, wann sind wir denn nun endlich da,? und: Mama, wieviele Minuten sind denn das noch? und Mama ….[hier bitte beliebige Fragekomponenten einsetzen, die Zugfahrt hat fünf Stunden gedauert .]….” erquickt …
Tja, die Aufregung des Monsterschäfchens steigerte sich ja bereits seit Sonntag und der Nervfaktor war schon Montag Abend eigentlich überschritten, doch was soll´s, dachte ich mir, in Berlin heißt´s ja dann “Papichen, …”

Pustekuchen kann ich dazu nur sagen … “Mamichen und Papichäääään kann man auch in einem Atemzug nennen … Ohrstöpsel wären meine Rettung gewesen, waren´s aufgrund von akuter Abwesenheit jedoch nicht.

Die Rückfahrt heute ist mir an dieser Stelle tatsächlich eine kurze Aufregung über die Deutsche Bundesbahn wert
bzw. über die Organisations- und Informationsstruktur selbiger in Berlin …..
nagut, vielleicht war auch die BVG Schuld .. mir und den anderen Dummguckern und Nichtglaubenwollern war´s in dem Moment egal …
Hallo, in der Bundeshauptstadt sollte es an einem “Fernbahnhof” wie Gesundbrunnen doch eigentlich sowas wie Lautsprecheransagen und halbwegs informiertes und kompetentes Bahnpersonal geben … [”sollte ist ein schönes Wort!]
Gab´s aber nicht! Wo kämen wir denn da hin?
Irgendwer hatte wohl des Nachts wichtige Oberleitungszuleitungskabel (oder wie auch immer) geklaut, weshalb der gesammte Zugverkehr am Gesundbrunnen durcheinander gewirbelt wurde. Was ja so an und für sich generell nix Neues ist.
Das die Reisenden jedoch weder per Ansage noch per Anzeigetafel darüber informiert werden, dass einige Regionalzüge komplett ausfallen, damit man eventuell noch bequem die S-Bahn zum Hauptbahnhof schaffen könnte, fand ich schon ´ne miese Nummer.
Und dass dann auch noch das Bahnhofspersonal einen unfreundlichen Ton an den Tag legt, weil man dann auf Auskunft besteht (die dann darin besteht: “Gucken se ma offn Fahrplan!”) und ja die Anschlußzüge am Hauptbahnhof erreicht werden müssen …
*Haare rauf*
… selten sowas erlebt…. (und ich fahr ja nun doch nicht nur einszweifünfmal im Jahr mit der Bahn)
Jedenfalls hatte mein Anchlußzug am Hauptbahnhof auch Verspätung, daher war letztendlich alles gut und ich bin hier wieder ordnungsgemäß und PÜNKTLICH! zu Hause angekommen.
(Was mir im Endeffekt nicht wirklich was gebracht hatte, denn mit Migräne bei dem Wetter ins Bett zu krabbeln ist nun mal keine große Wonne)

Morgens um Sieben …

… Morgens um sieben Uhr in einer Bäckerei in Deutschland….

Kunde: Ich hätte gern das mit Käse belegte Körnerbrötchen da!

ich: “Aber gerne …”
er: “Aber können Sie mir bitte anstatt dem Käses Kochschinken draufmachen?”

ich: “Natürlich, am besten mache ich Ihnen ein Neues” und grinse ihn an.

er: (während ich das neue Mehrkornbrötchen vorbereite)
“Ach, machen Sie mir den Kochschinken mal auf ein überbackenes Käsebrötchen!”

… muss man dazu noch was sagen?

Wäre ja zu einfach gewesen, wenn er gleich ein Käsebrötchen mit Kochschinken verlangt hätte *augenroll*
(mal vom falsch verwendeten Genitiv abgesehen *arrrrg*)

Hallo Welt!

Jetzt ist´s da, mein BLog.
Liebes Internet, ich weiß, dass du schon lange darauf gewartet hast, auch von mir zugeschwafelt zu werden.
Du kannst dich ja gottseidank nicht wehren.
(Und wenn du es doch tust, mach ich dich einfach aus, har!)

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